Hans-Jörg Mayer & Christophe Laudamiel  TUBEREUSE ORGANIQUE – Wirkung unsichtbarer Filter auf Malerei

09/14/2019 – 09/15/2019

Partizipative Eröffnung in Anwesenheit der Künstler:
Freitag, 13. September 2019, 18 – 22 Uhr
Participatory opening in the presence of the artists
Friday, 13 september 2019, 6 – 10 pm

breathe
Rosa-Luxemburg-Straße 26-28, Berlin

Press Release

Fine-Fragrance Presentation


Scentsquare Installation by Christophe Laudamiel
&
Paintings by Hans-Jörg Mayer


 

Hans-Jörg Mayer (* 1955 in Singen, lebt in Berlin) wird vertreten von den Galerien Nagel Draxler, Berlin / Köln, Christine Mayer, München, der Gabi Senn Galerie, Wien, von Samuelis Baumgarte, Bielefeld, und M. LeBlanc, Chicago. Arbeiten befinden sich u.a. im Besitz des Museums Ludwig in Köln und des mumok in Wien, der Sammlung Grässlin in St. Georgen, der Sammlung Brandhorst in München, der Pat and Juan Vergez Collection in Buenos Aires.





Christophe Laudamiel legt einen besonderen Schwerpunkt seiner Arbeiten in den Bereich der Raumgestaltung mit Düften. Weltweit lassen sich Häuser wie das Hotel Langham Place Fifth Avenue, Armani, Emporio Armani, Lacoste, Belstaff, Virgin Fitness, Grand Hyatt China und Cesare Paciotti von ihm individuelle Raumduft-Installationen entwickeln. Für den Film „Das Parfum, die Geschichte eines Mörders“ kreierte Laudamiel den „Scenttrack“.


Christophe Laudamiel ist von der Osmothèque Versailles akkreditierter Dufthistoriker an der Academy of Perfumery and Aromatics in New York City. Eine Auszeichnung, die aktuell nur zwei Parfümeure in den USA erhalten haben.


Seine künstlerische Arbeit mit Düften begann 2003 mit Werken für die Art Basel Miami, die Galerie Knocke, Belgien, und Ausstellungsbeteiligungen in New York, Paris, Saõ Paulo, London und Davos (WEF). Weltweite Beachtung fand die von Christophe Laudamiel kuratierte „ScentOpera“, 2009 uraufgeführt im Guggenheim-Museum New York und Bilbao. Duft- Installationen (Garden of Addiction) finden sich im Internationalen Parfum-Museum, Grasse, und im Musée du quai Branly, Paris. Seine Kreationen gehören zu den ersten offiziell an der Harvard University archivierten Düften.