Galerie Nagel Draxler

Julia Haller "ohne Titel"

Eröffnung: Freitag, 01. Februar 2013, 19-22 Uhr

EPSON DSC Picture
Julia Haller
Installationsansicht, 2013
Galerie Christian Nagel, Berlin

Photo: Simon VogelJulia Haller
Installationsansicht, 2013
Galerie Christian Nagel, Berlin

Photo: Simon VogelJulia Haller
Installationsansicht, 2013
Galerie Christian Nagel, Berlin

Photo: Simon VogelJulia Haller
Installationsansicht, 2013
Galerie Christian Nagel, Berlin

Photo: Simon VogelJulia Haller
Installationsansicht, 2013
Galerie Christian Nagel, Berlin

Photo: Simon VogelJulia Haller
Installationsansicht, 2013
Galerie Christian Nagel, Berlin

Photo: Simon VogelJulia Haller
Installationsansicht, 2013
Galerie Christian Nagel, Berlin

Photo: Simon VogelJulia Haller
ohne Titel, 2013
Knochenleim, Acryl auf Leinwand
104,5 x 90 cm

Photo: SImon VogelJulia Haller
ohne Titel, 2013
Knochenleim, Acryl auf Leinwand
100 x 81 cm

Photo: SImon VogelJulia Haller
ohne Titel, 2013
Knochenleim, Acryl auf Leinwand
59,5 x 50 cm

Photo: SImon VogelJulia Haller
ohne Titel, 2013
Knochenleim, Acryl auf Leinwand
105 x 100 cm

Photo: SImon VogelJulia Haller
ohne Titel, 2013
Campinghocker, Acryl, Beize auf Leinwand
40 x 40 x 40 cm

Photo: Simon VogelJulia Haller
ohne Titel, 2013
Campinghocker, Acryl, Beize auf Leinwand
40 x 40 x 40 cm

Photo: Simon Vogel

Pressetext

In den ungewöhnlich sparsam und mit großen Abständen in den Galerieräumen angebrachten Leinwänden trifft die junge Künstlerin einen Zustand des Mediums Malerei, der ganz genau in einem Dazwischen liegt, kurz nach der Auflösung und kurz vor einer Neuformierung. Die naturfarbenen Untergründe der eher kleinformatigen Tafelbilder sind mit gelben, dreieckartigen Formfragmenten versehen, Bruchstücke sich auflösender gegenständlicher Motive, Harlekine vielleicht. Sie sind mit Knochenleim fixiert, der an manchen Stellen schimmernd glitzert. “Knochenleim”, der Name des Materials spricht hier mit. Die Einzelteile, das Skelett, werden von der Oberflächenbehandlung quasi zusammengehalten. Die Arbeiten erscheinen gleichermaßen fragil und formbewusst, vollendet in der Schwebe.