Galerie Nagel Draxler

Heimo Zobernig "Heimo Zobernig"

Eröffnung: Freitag, 10. Juni 2011, 19-22 Uhr
Opening: Friday, June 10th, 2011, 7-10 pm

Heimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon Vogel
Heimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelHeimo Zobernig
Installationsansicht, 2011
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon Vogel

Pressetext

Die zwölf kleinformatigen Streifenbilder, auf verschiedene Wände verteilt, bilden zusammen eine Arbeit. Sie entstand im Jahr 1994 unmittelbar nach der Geburt von Zobernigs Sohn Viktor und ist das Ergebnis einer konzentrierten Kontemplation der Fragen, die der gesamten Produktion des Künstlers zugrunde liegen.

Dies ist durchaus pathetisch gemeint. Dem Pathos von Konstruktivismus, Minimal und Institutionskritik, den theatralischen Aspekten formaler Gesten und (politischer) Überzeugungen in der Kunst, wendet sich Zobernig oft auf ironische Weise zu, nie aber mit Verachtung. Das Feierliche an ihnen wird im Gegenteil von ihm herausgestellt und überhöht.

Gleichermaßen als Testbilder vermessen die zwölf Leinwände den Raum und stehen so an der für diese Kunst so bedeutenden Schnittstelle von Malerei und Architektur, von Bild/Fläche und Raum. 1995 folgt, zusammen mit Ferdinand Schmatz, die wichtige Veröffentlichung „Farbenlehre“, die eine Art Grammatik sämtlicher Streifenbilder Zobernigs sowie deren philosophische Fundamente entfaltet.