Galerie Nagel Draxler

Kai Althoff "Ein noch zu weiches Gewese der Urian Bündner"

Kai Althoff
"Ein noch zu weiches Gewese der Urian Bündner", 1999
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon Vogel
Kai Althoff
"Ein noch zu weiches Gewese der Urian Bündner", 1999
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelKai Althoff
"Ein noch zu weiches Gewese der Urian Bündner", 1999
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelKai Althoff
"Ein noch zu weiches Gewese der Urian Bündner", 1999
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelKai Althoff
"Ein noch zu weiches Gewese der Urian Bündner", 1999
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelKai Althoff
"Ein noch zu weiches Gewese der Urian Bündner", 1999
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelKai Althoff
"Ein noch zu weiches Gewese der Urian Bündner", 1999
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon Vogel

Pressetext

Die Geschichte zur Ausstellung lautet wie folgt:

Bei den auf den Gouachen dargstellten Personen handelt es sich um die Urian-Bündner, eine Teufelssekte, die in U-Bahnähnlichen Betonschächten, welche mit Teppichen ausgekleidet sind, leben. Die Bündner sind unsterblich und können ihre Welt nie mehr verlassen. Sie haben sich dem Teufel und dem Bösen verschrieben und werden in einer Art Initationsprozess immer ekelhafter und gemeiner zueinander. Je älter die Bündner werden, desto verfallener und zermürbter werden Körper und Charakter. Nur noch die ganz jungen Bündner erinnern sich an die andere wirkliche Welt. Diese wird repräsentiert durch zwei Fotoarbeiten, wobei die eine die heile Welt einer jungen Familie zeigt, und die andere einen jungen Mann darstellt. Die Gouachen und Fotos bilden in ihrer jeweiligen dazu gehörenden farbigen Holzwand eine Arbeit. Die Teppichskulpturen sind die Engel, die vielleicht die Urian-Bündner befreien könnten. Doch niemand weiß, wie dies funktioniert.

Bald erscheint im Frankfurter Revolver-Verlag ein Buch von Kai Althoff, in welchem Ausstellung und Geschichte ausführlich erfasst werden.