Galerie Nagel Draxler

Nairy Baghramian "Die Geister mögen das Flanieren"

Eröffnung: Freitag, 24. Juni 2005
Opening: Friday, 24. June 2005

Nairy Baghramian
"Die Geister mögen das Flanieren", 2005
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon Vogel
Nairy Baghramian
"Die Geister mögen das Flanieren", 2005
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelNairy Baghramian
"Die Geister mögen das Flanieren", 2005
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelNairy Baghramian
"Die Geister mögen das Flanieren", 2005
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelNairy Baghramian
"Die Geister mögen das Flanieren", 2005
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelNairy Baghramian
"Die Geister mögen das Flanieren", 2005
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelNairy Baghramian
"Die Geister mögen das Flanieren", 2005
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelNairy Baghramian
"Die Geister mögen das Flanieren", 2005
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon VogelNairy Baghramian
"Die Geister mögen das Flanieren", 2005
Installationsansicht
Galerie Christian Nagel, Köln

Photo: Simon Vogel

Pressetext

NAIRY BAGRHAMIAN

DIE GEISTER MÖGEN DAS FLANIEREN

 

Nach ihrer ersten Ausstellung in der Galerie Christian Nagel, Berlin, 2004 ist Die Geister mögen das Flanieren ihre erste Einzelausstellung in Köln.

 

Nairy Baghramians Installation besteht aus Stahlrahmen, Marquisen, Fotografien, Skulpturen, einem Spiegel und einer versetzten Wand. Die einzelnen Teile der Installation und die Blickwinkel des Betrachters schieben sich dabei nicht nur auf formaler Ebene ineinander, im dialektischen Spiel von Körper und Objekt verschieben sich auch die Ebenen zwischen Kunst, Ausstellungsraum und Betrachter. Damit werden die Rahmenbedingungen des Betrachtens selbst und die damit verbundenen kunsthistorischen Modelle zur Diskussion gestellt. Der Wechsel von Blockade und Durchlässigkeit, mit der Baghramian dabei vorgeht, sowie die formale Präzision der Installation erzeugen eine selten elegante Leichtigkeit.