Galerie Nagel Draxler

Akiyoshi Mishima "SHOGON"

Reisebürogalerie
Diko-Reisen
Komödienstr. 48
50667 Cologne

Akiyoshi Mishima
"SHOGON", 2013
Installationsansicht
Reisebürogalerie, Köln

Photo: Simon Vogel
Akiyoshi Mishima
"SHOGON", 2013
Installationsansicht
Reisebürogalerie, Köln

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"SHOGON", 2013
Installationsansicht
Reisebürogalerie, Köln

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Okazari", 2013
C-Print
185 x 185 cm (ungerahmt)
188 x 188 cm (gerahmt)

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Okazari", 2013
C-Print
185 x 185 cm (ungerahmt)
188 x 188 cm (gerahmt)
Detail

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Okazari", 2013
C-Print
185 x 185 cm (ungerahmt)
188 x 188 cm (gerahmt)
Detail

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Okazari", 2013
C-Print
185 x 185 cm (ungerahmt)
188 x 188 cm (gerahmt)
Detail

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Cairn", 2013
C-Print
127 x 127 cm (ungerahmt)
130 x 130 cm (gerahmt)

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Cairn", 2013
C-Print
127 x 127 cm (ungerahmt)
130 x 130 cm (gerahmt)
Detail

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Cairn", 2013
C-Print
127 x 127 cm (ungerahmt)
130 x 130 cm (gerahmt)
Detail

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Cairn", 2013
C-Print
127 x 127 cm (ungerahmt)
130 x 130 cm (gerahmt)
Detail

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Zig-Zag", 2013
C-Print
127 x 127 cm (ungerahmt)
130 x 130 cm (gerahmt)

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Zig-Zag", 2013
C-Print
127 x 127 cm (ungerahmt)
130 x 130 cm (gerahmt)
Detail

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"Zig-Zag", 2013
C-Print
127 x 127 cm (ungerahmt)
130 x 130 cm (gerahmt)
Detail

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"DY-15", 2011
Aluminium, Kunstharzfarbe
55 x 20 x 26 cm

"KO-17", 2011
Aluminium, Kunstharzfarbe
39 x 30 x 33 cm

Photo: Simon VogelAkiyoshi Mishima
"DY-15", 2011
Aluminium, Kunstharzfarbe
55 x 20 x 26 cm

"KO-17", 2011
Aluminium, Kunstharzfarbe
39 x 30 x 33 cm

Photo: Simon Vogel

Pressetext

Die Skulpturen der Ausstellung “Shogon” sieht Mishima als Werkzeuge des Malens, sowie er Farbe und Druck als Formen der Malerei selbst versteht. Die kleinen Skulpturen, welche der Künstler in Holzkästen vor den C-Prints arrangiert, sind aus Ton geformt und in mehren Schichten mit Farbe besprüht und gebürstet. In Form, Größe und Materialität nimmt Mishima darin ästhetisch Bezug auf die traditionelle japanische Kunst, welche die Begriffe “Erhabenheit” und “Zufälligkeit” kontextualisiert. So existieren in Japan zahlreiche Keramikarbeiten, welche an Tempeln zum Verkauf stehen, die Glück, Erfolg oder Reichtum versprechen.

Shogon ist ein dem Buddhismus entlehnter Begriff, der das Dekorieren an Tempelanlagen angesiedelter buddhistischer Skulpturen beschreibt. Durch das Dekorieren soll die Majestät der Skulpturen unterstrichen werden.

Ein zentrales Motiv in Mishimas Arbeiten ist die Aktualisierung von Zeit (Ära) und Raum (regionale Charakteristika). In seinen aktuellen Arbeiten setzt sich Mishima in Folge dessen mit der Genealogie des Menschen und seinen kulturellen Aktivitäten auseinander. Mishima stellt universale und globale Ästhetiken in Frage und stellt den gut gehüteten japanischen “Sinn für Schönheit” in seiner Ausstellung in Frage.