Galerie Nagel Draxler

Jörg Schlick

Biography

JÖRG SCHLICK

geboren / born 1951 in Graz
gestorben / deceased 2005 in Graz

Mitglied der Lord Jim Loge,
Herausgeber der Zeitschrift “Sonne, Busen, Hammer”, dem Zentralorgan der Lord Jim Loge.

AUSSTELLUNGEN UND PROJEKTE / EXHIBITIONS AND PROJECTS

2015
“Jörg Schlick”, Küntlerhaus, Halle für Kunst & Medien, Graz.

2007
“Serielle Fotografien”, Galerie Christian Nagel, Berlin.

2006
“Über die Fuge und ihr Stolpern innerhalb der Malerei”, Galerie Bleich-Rossi, Wien.
“Studio Lascaux 972″, Galerie Bleich-Rossi, Graz.
“Sie nannten Ihn den Medienkünstler. Hommage an Jörg Schlick”, Galerie & Edition Artelier im Medienturm, Graz.

2005
“Fest auf der Baustelle zum Neubau der Galerie & Edition Artelier”, Galerie & Edition Artelier Graz (G).
“Herbert Fuchs (1987-2005), Kunsthalle Wien, project wall, Wien (G).
“Gotik und Moderne im Dialog. 1500-2000″, Ausstellung der Sammlung K-raum Daxer / Lorenz in der Fränkischen Galerie Kronach, Festung Rosenberg, Kronach (G).

2004
“Jörg Schlick und Günther Brus”, Galerie Christian Nagel, Köln .
“Ein Würfelwurf niemals auslöschen wird den Zufall!”, Neue Galerie im Hof am Landesmuseum Joanneum, Graz.
“Projektion und Schizophrenie II. Ein kleines Spiel zwischen mir und meiner Person”, Galerie Bleich-Rossi, Graz.

2003
“Sand in der Vaseline. Künstlerbücher 1980 – 2002″, Hessisches Landesmuseum Darmstadt.
“Freundschaftsspiel”, Camera Austria, Graz.
“Generalprobe” im Rahmen von “Balkan Konsulat proudly presents: Budapest”, rotor, Graz.
“J.B. SLIK: Projektion und Schizophrenie”, Galerie Christian Nagel, Berlin.
“Ein Bild und sein Schatten, Kronos und Freud, zwei Zeugen für die Lösung. Tanz: Georg Blaschke, Kostüm: Lisa D., Musik: Andi Beit, Jörg Schlick, Volksbühne Berlin.

2002
“Sand in der Vaseline. Künstlerbücher 1980 – 2002″, Kunstmuseum Krefeld.

2001
“Gleich scheuen Hirschen in Wäldern versteckt zu leben”, Palais Attems, Steirischer Herbst, Graz:
Ausstellungen:
ATTITÜDEN ZUR FORM. Eine randständige Betrachtung zum Bild der Melancholie und zur Erscheinung der Depression, Palais Attems / steirischer herbst, Graz;
POÉSIE NOIRE, Camera Austria, Graz;
PINK MARTINI, L´Angolo, Graz;
QUOD LICET JOVI NON LICET BOVI, Bücherstube, Graz;
HEY MR. DJ, Präsentation der CDs “Diese Wildnis hat Kultur” und “Gleich scheuen Hirschen in Wäldern versteckt zu leben”, Bücherstube – CD Laden, Graz;
MEIN GESCHENK AN GRAZ, Galerie für 30 Tage, Graz;
GRATISINFORMATION FÜRS FUSSVOLK, Galerie & Edition ARTELIER, Graz;
DER KURZE SOMMER EINER HASELMAUS, Galerie Konzett, Graz;
KNOCKING ON HEAVEN´S DOOR, Galerie Bleich-Rossi, Graz;
WHITE RUSSIAN, Trattoria Gerry, Graz;
SALVADOR DALIS SCHWARZE STIMMEN, Klavierhaus Fiedler, Graz;
PARTICULES ÉLÉMENTAIRES, Galerie Kunst & Handel, Graz;
HENRI MICHAUX – EIN MEISTER, Einspinnergasse 2, Graz;
AB 19 UHR GIBT’S DIE GANSLSUPPN, Ferl´s Weinstube, Graz;
I LIKE AMERICA AND AMERICA LIKES ME Eine metaphilosophische Sicht auf die Welt, Flat Mountain Press, Wien – Los Angeles;
Musik:
DAS SPIEGELSTADIUM ALS BILDNER DER ICHFUNKTION, Cosima von Bonin, beatnik, Justus Köhncke, Fritz Ostermayer.
KEY / STONE. Von der Wirklichkeit des abgedunkelten Raumes mit Projektionen aus reinem Licht, diag, Fröhlich, Wondra.
3 ELEKTRISCHE GALERIEN
Galerie für 30 Tage: Dr. Nachtstrom (live), Exorbitant (dj set),
Galerie & Edition ARTELIER: Musik aus der Batterie (live), maleen (dj set),
Galerie Kunst & Handel: Decelith (live), Sim On/Off (dj set),
PARK-OFFICE, Tea Lindes, Gudrun Wanek, Markus Jausovec, Franz Lammer.
*.VGA
*) Die Schaubühne als eine moralische Anstalt betrachtet
*) Über
*) das Pathetische
*) das Erhabene
*) Anmut und Würde
*) die notwendigen Grenzen beim Gebrauch schöner Formen
*) den moralischen Nutzen ästhetischer Sitten
*) Gedanken über den Gebrauch des Gemeinen und Niedrigen in der Kunst
Fröhlich, Gruber, Köhncke, Schlick, Wondra.
Ballett:
EIN BILD UND SEIN SCHATTEN, Kronos und Freud, zwei Zeugen für die Lösung. Für Friedrich Wolfram Heubach und Peter Vujica. Von/mit Andi Beit, Georg Blaschke, Lisa D., Jörg Schlick, Studiobühne, In Kooperation mit den Vereinigten Bühnen Graz
“Diese Wildnis hat Kultur” Neuauflage der Schallplatte als CD, von/mit Andi Beit, Jörg Schlick.
“Gleich scheuen Hirsche in Wäldern versteckt zu leben”, CD von/mit Justus Köhnecke, Jörg Schlick.
“Knocking on heaven´s door”, Galerie Bleich-Rossi, Graz.
DIN Art 4,560 Künstler und 1 Formular in den Museen für Kommunikation Frankfurt, Berlin, Hamburg.
“New Ideas? Old Tricks”, hARTware Projekte, Dortmund.

2000
“Gleich scheuen Hirschen in Wäldern versteckt zu leben”, Projekt, (mit Christoph Lissy, Victor Rogy), Berufsvereinigung der bildenden Künstler Vorarlbergs, Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis, Bregenz.
“Pur”, Galerie Kunst & Handel, Wien.
“Schließ die Augen und denk an Nietzsche”, Palais Thurn und Taxis, Bregenz.
“Elementarteilchen”, MOMCA, Genf.
“Season´s Greatings”, Edition ARTELIER, Graz.

1999
“I Yes / I No”, Galerie & Edition Artelier, Graz.

1998
“Martin”, Buchpräsention mit Wolfgang Bauer, Peter Weibel, steirischer herbst, Graz.
“Kunst ohne Unikat”, Neue Galerie/Künstlerhaus, Graz.
“Topomorphosen”, Projektleitung mit Studenten der Technischen Universität Graz, Institut für Künstlerische Gestaltung, Graz.
“Season Greatings”, Galerie & Edition Artelier, Graz.
“The Light (Bonjour Madame)” J.B.Slik & Ultraviolet, CD mit Albert Oehlen.

1997
“Das Ende des Zeichens”, Galerie Christian Nagel, Köln.
“Martin”, Jörg Schlick, Martin Kippenberger, steirischer Herbst ´97, Palais Attems, Graz.
“Das perfekte Publikum”, Schloß Farrach, Zeltweg.
“Erotika”, Villa Arson, Nizza.
“One for You, Among You, With You”, A Tribute to Martin Kippenberger, Galeria Juana de Aizpuru, Madrid.
Editionen 1997, Galerie & Edition Artelier, Graz.
Würdigungspreis für Bildende Kunst der Stadt Graz.
“Kunst am Bau”, Projektleitung Technische Universität Graz, Institut für Künstlerlische Gestaltung.

1996
“Schuhe”, Forum Stadtpark (mit H. Zobernig), Graz.
“NIKDO NEPOMUZE NIKOMU” Forum Stadtpark Prag.
“Sammlung Speck” Museum Ludwig, Köln.
J.B.Slik “You asked for disco” LP, Produktion Albert Oehlen.
Gestaltung von Plakat, Vorprogramm und Programm des steirischen herbst´ 96.
Gastprofessur am Institut für Künstlerische Gestältung, TU Graz.

1995
“Tokyo”, Galerie Bleich Rossi, Graz.
“Pointen”, Herbert Fuchs, Innsbruck.
“Limited Edition”, Edition ARTELIER im Palais Liechtenstein, Feldkirch.
“NIMU AIUTA NIMU”, Galerie Gabrielle Vitte, Ajaccio, Korsika.
“PERSONNE N´ AIDE PERSONNE”, Nice Fine Arts, Nizza.
“J.B.Slik”, Studio der Neuen Galerie, Graz.
“Spiele”, Galerie & Edition Artelier, Graz.
“Spiele”, Galerie im Taxispalais, Innsbruck.
“Aufforderung in schönster Weise”, Galerie Christian Nagel, Köln.
“Copyright”, Galerie & Edition Artelier, Frankfurt.
“Alles was modern ist”, veranstaltet von Michael Neff, Galerie Bärbel Grässlin, Frankfurt.

1994
“Spielverderber”, mit C. von Bonin, M. Kelley, M. Kippenberger, J. Koether, J. Koons, H. Kng, O. Muehl, Ch. Samba, U. Strothjohann, P. Weibel, H. Zobernig), steirischer herbst, Forum Stadtpark, Graz.
“The Happy End of Franz Kafka´s ´Amerika´”, Martin Kippenberger, Einstellungsgespräche, Museum Boymans van Beuningen, Rotterdam.
“Für Aky Bleich-Rossi”, Galerie Bleich-Rossi, Graz.
“K.H.K. Sporgasse”, Edition & Artelier, Graz.
“Nora”, Frühbar, Graz.
“And what is drawing for? And why write well?” Sammlung Reiner Speck, Neue Galerie, Graz.
“Jörg Schlick. Objekte”, Galerie Watzel/Zlotecki, Mannheim.
“Lokalzeit – Wiener Material im Spiegel des Unbehagens”, Raum Strohal, Wien.
“Der Sprung ins Leere. Der Künstler anstelle des Werkes”, Zentrales Haus der Künstler, Neue Tretjakowskij Galerie, Moskau.
“Moskau”, Raum Strohal, Wien.
“Spielverderber”, steirischer herbst ´94, Forum Stadpark, Graz.
“Nice – Cote d´ Azur I”, Raum Strohal, Wien.
“Nice – Cote d´ Azur II, Galerie Birgit Küng, Zürich.
“Styrian Window”, Neue Galerie Graz.

1993
“Die Logotypen”, Forum Stadtpark, Graz.
“Für Mao Tse-Tung”, Galerie Bleich-Rossi, Graz.
“Der Fall von Graz”, ein Kommentar von Jörg Schlick zur Ausstellungseröffnung der Installation von Franz West, Grazer Kunstverein, Graz.
“Richtige Männer”, Michael Krebber, Jörg Schlick, Bruno Brunnet, Fine Arts, Berlin.
“Richtige Frauen”, Cosima von Bonin, Jörg Schlick, Boudoir, Berlin.
“Candidature á une Retrospektive”, Gruppenausstellung Martin Kippenberger, Centre Pompidou, Paris.
“DONAU” Künstler der Donauländer, Visegrad, Kunsthalle Budapest.
“Grafica” Gruppenausstellung, Innsbruck.
“Cosima von Bonin, Josef Strau, Martin Gostner, Jörg Schlick, Herbert Fuchs”, Gruppenausstellung Portable Gallery The Garage Horn, Amsterdam.
“Männerkunst – Frauenkunst”, Gruppenausstellung Museum Fridericianum Kassel.
Sammlung Kippenberger, Forum St. Louis, USA.
“The Best of”, Edition Artelier Frankfurt.

1992
“HABEMUS PAPAM”, Kunstraum Daxer, München.
“That´s life” Edition Artelier, Frankfurt.
“Wohnzimmer/Büro” Galerie Christian Nagel, Köln.
“Greatest Hits”, Daniel Buchholz, Köln.
“S.s. S.s. R. Summer Hits”, Galerie Grässlin, Frankfurt.
ART TIE COLLECTION, fabric front line, Zürich.
“Identität: Differenz”, Trigon steirischer herbst, Graz.
“PLAKATE”, steirischer herbst, Grazer Kunstverein, Graz.
“NIKDO NEPOMUZE NIKOMU” (KEINER HILFT KEINEM) DAS GUTE MUSS GUT SEIN”, Martin Kippenberger, Michael Krebber, Albert Oehlen, Jörg Schlick, Galerie der Hauptstadt Prag.
Konzeption der Umschläge der Literaturzeitschrift “manuskripte”, Nr. 115 bis 118/92.

1991
“Das Konzil der Lord Jim Loge oder “Die Haftung des Schenkers wegen Mängel im Rechte und wegen Mängel der verschenkten Sache”, Vortrag an der Staatlichen Hochschule für Bildende Kunst/Städelschule, Klasse Martin Kippenberger, Klasse Peter Weibel, Frankfurt.
“The Sun”, Galerie Ralph Wernicke, Stuttgart.
“Posing”, Edition Artelier, Frankfurt.
“Singapur”, Galerie Christian Nagel, Köln.
“Ankündigung einer Dokumentation”, Friesenwall 120, Köln.
“Kunst Europa”, Hamburger Kunstverein.
Bühnenbild zu “Ein schrecklicher Traum” von Wolfgang Bauer, Forum Stadtpark, Graz.
Buchpräsentation “Ascona”, Walter Grond, Jörg Schlick,
Buchmesse Frankfurt.
“Singapur II”, Forum Stadtpark, Graz.
“Gratisinformation fürs Fußvolk”, Edition Artelier, Graz.

1990
Bühnenbild zu “Mein Schrank riecht nach Tier”, von Lucas Cejpek, Walter Grond, Dimitri Papageorgiu, Forum Stadtpark, Graz.
Video Slide Music Show, Sokol Club, Zagreb.
“Fluxeum 1990″, Wiesbaden.
“Das Konzil der Lord Jim Loge in Singapur”, steirischer herbst, Graz.
“Jörg Schlick and Megabody”, Musikinstallation, Galerie Christian Nagel/Zur grünen Eck, Köln.
“Labrys”, Walter Grond, Jörg Schlick, Galerie Droschl, Graz.
“Die gesunde Ernährung oder der gedeckte Tisch im Bodybuilding”, mit Manfred Grässler, Patricia Davis, Grazer Kunstverein, Graz.
“Ex libris” Galerie Birgit Küng, Zürich.
Schallplatte Jörg Schlick and Megabody II “Wild Thing mit Albert Oehlen, Mayo Thompson.
“Oostende – Westende. Peter Gellner, Michael Kienzer, Jörg Schlick”, Galerie Bureaux et Magazins, Oostende.

1989
Uraufführung des Theaterstücks “Zohar”, Bühnenbild zu “Zohar”, Theater im Keller, Graz.
“1986 Wiesbandenfluxeum 1989″, Wiesbaden.
“5 Editions”, Edition Artelier, Graz.

1988
Bühnenbild zu “Publikumsbeschimpfung”, von Peter Handke, Forum Stadtpark, Graz.
“Broken Neon”, Galerie Dürr, München.
“4:1″, Galerie Dürr, München.
“Richelieu”, Galerie Bleich-Rossi, Graz.

1987
Bühnenbild zu “Magic Afternoon”, von Wolfgang Bauer, Forum Stadtpark, Graz.
Schallplatte “Jörg Schlick and Megabody” mit Albert Oehlen, Mayo Thompson, Andreas Dorau, Rüdiger Carl.
“Generell”, Shedhalle, Zürich.

1986
Sarajevska Zima”, Sarajevo.
“Ein schrecklicher Traum”, Städtische Galerie, Rosenheim.

1985
“Kritische Orangen für Verdauungsdorf”, Bauer, Kippenberger, Oehlen, Schlick, Galerie Bleich-Rossi, Graz.
1. internationale Video-Biennale Wien, Tele-Scan Graz Wien;
“Neue Grafiken von Forummitgliedern”, Forum Stadtpark, Graz.
“The Warrior”, Beit, Schlick, Skreiner, The Kitchen/Ohio Theatre, New York.
Forum Stadtpark in Zagreb.

1984
Kulturfilm “Die Kunst von A bis Z”, Annenhofkino Graz.
“Diese Wildnis hat Kultur”, Galerie Bleich-Rossi, Graz.
“Der Krieger”, Ballett von/mit Andi Beit, Jörg Schlick, Gunther Skreiner, Galerie Grita Insam, Wien.
Gründungsmitglied der Lord Jim Loge (Wolfgang Bauer, Bernd Fischerauer, Mathias Grilj, Claus Schöner).

1983
Musikinstallation “Besser als Ludwig van”, steirischer herbst, Graz.
Fernsehaufzeichnung einer Performance mit Taylor Meat, Wolfgang Bauer und Claus Schöner, ORF Graz (wurde nie gesendet).

1982
Musikinstallation European Jazz Festival, Zeltweg.

Bibliography

BIBLIOGRAPHIE (AUSWAHL)

N.N., Art Nr. 3, März 2006, NS.118.

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